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Triplum
In "Triplum" (1984) werden die drei Bassetthörner in all ihren technischen Möglichkeiten eingesetzt, vom reinen Klang bis hin zu Geräuschen mit und ohne Instrumentalresonanz. Die klangliche Raffinesse, die bis in die Extreme getrieben wird, bleibt für den Hörer immer miterlebbar.
"Triplum" beginnt in der Stille; nach einem zentralen Höhepunkt, in welchem jeder Spieler unabhängig von den anderen eine aus grellen Klängen gebildete "Melodie" vorzutragen hat, führt eine ausgedehnte Coda das Stück allmählich in die Stille des Anfangs zurück.

Sophie Galaise
Textheft zur CD GRAMMONT CTS-P 4-2